"...Wäre da nicht Igor Storozhenko als Heiratsvermittler Kezal, der mit farbenreicher Stimme, Mimik und Gestik komödiantisch die Szene aufmischt..."

"Eine vollblutige Leistung brachte Igor Storozhenko auf die Bühne, was auch das Publikum... zu honorieren wusste. Er überzeugte nicht nur mit seiner sicher geführten, gut klingenden Bassstimme, sondern auch durch entsprechende Gestaltung. Er verkörperte diese Gestalt glaubhaft und war nicht nur der Rolle nach "Ranghöchste", sondern auch der beste Sänger-Darsteller des Abends".

"Mit schönem Bass folgte Igor Storozhenko, der zuerst die Arie des Bartolo „La vendetta“ aus Figaros Hochzeit sang. Schon da gab es Beifallsstürme vom Publikum. ... (Solisten) erwiesen sich als sängerisch wie spielerisch wandelbar, als sie im Laufe des Konzerts in unterschiedlichste Rollen schlüpften...

...Für Storozhenko gab es erste „Bravo“-Rufe, als er „Die Verleumdung“ des Don Basilio aus Rossinis „Barbier von Sevilla“ klagend vortrug. Es folgten unter anderem mit tiefem Bass die Arie des Falstaff „Das Büblein klein“ aus „Die lustigen Weiber von Windsor“ von Otto Nicolai und verschmitzt die Arie des Tevje „Wenn ich einmal reich wär“ und aus Jerry Bocks „Anatevka“.

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